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Wirkmechanismen des Community Managements aus der Sicht hochschulnaher, ingenieurwissenschaftlicher Forschungseinrichtungen

ISBN: 978-3-86359-114-4

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Kurzübersicht

Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft versprechen beiden Seiten Vorteile. Jedoch weisen die etablierten Zielsysteme Hemmnisse für Interaktionen auf. Vor diesem Hintergrund ist es für das Innovationsland Deutschland von essenzieller Wichtigkeit, dass Wissenschaft und Wirtschaft näher zusammenrücken. Ein Intermediär, der Zugang zu beiden Communities hat und daher bereits ein erstes Verständnis von deren individuellen Zielsystemen besitzt, sollte diesen Prozess unterstützen. Ausgangsposition war die Überlegung inwieweit eine hochschulnahe, ingenieurwissenschaftliche Forschungseinrichtung diese Qualifikationen vorweisen kann.

Wirkmechanismen des Community Managements aus der Sicht hochschulnaher, ingenieurwissenschaftlicher Forschungseinrichtungen

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Details

Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft versprechen beiden Seiten Vorteile. Jedoch weisen die etablierten Zielsysteme Hemmnisse für Interaktionen auf. Vor diesem Hintergrund ist es für das Innovationsland Deutschland von essenzieller Wichtigkeit, dass Wissenschaft und Wirtschaft näher zusammenrücken. Ein Intermediär, der Zugang zu beiden Communities hat und daher bereits ein erstes Verständnis von deren individuellen Zielsystemen besitzt, sollte diesen Prozess unterstützen. Ausgangsposition war die Überlegung inwieweit eine hochschulnahe, ingenieurwissenschaftliche Forschungseinrichtung diese Qualifikationen vorweisen kann.

Bei genauer Betrachtung der Hemmnisse, die die Interaktion zwischen beiden Communities stören, zeigt sich, dass diese nicht durch bekannte Managementansätze überwunden werden können. Als neuer Ansatz wurde ein Community Management-Modell aus der Sicht einer Forschungseinrichtung entsprechend der Anforderungen definiert. Es konnten drei zentrale Parameter für die Zusammenarbeit zwischen Scientific und Business Community identifiziert werden. Ein weiterer Bestandteil des Modells sind die Bedingungen, die eine Forschungseinrichtung für die erfolgreiche Nutzung der Wirkmechanismen erfüllen muss. Das Modell basiert auf der Tatsache, dass eine Forschungseinrichtung nur sukzessive die höheren Grade der Wirkmechanismen erreichen kann und zusätzlich eine Affinität zu Industriekooperationen vorweisen muss.

Die vorliegende Arbeit leistet einen Beitrag zur „rigor & relevance“-Debatte und stellt eine Orientierungshilfe für das Management von hochschulnahen Communities dar. Sie bietet Gestaltungsmöglichkeiten weiterer Maßnahmen zur Interaktion an und kann so Erfolgspotenziale in der Interaktion zwischen den Communities gezielt auf- und langfristig zwischen Community-Teilnehmern und Forschungsinstitut ausbauen.

Zusatzinformation

Autor Haag, Christian
ISBN/Artikelnr. 978-3-86359-114-4
Gewicht 0.330 kg
Erscheinungsdatum 05.04.2013
Lieferzeit 3-4 Tage
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