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Wertstromorientierte Auftragsfreigabe bei dynamischen Engpässen in der Produktion nach dem Werkstattprinzip

ISBN: 978-3-86359-145-8

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Kurzübersicht

Die Bedeutung einer hohen logistischen Leistungsfähigkeit eines Produktionssystems zur verbesserten Zielerreichung nimmt aufgrund der steigenden Anforderungen bezogen auf Lieferzeiten und Liefertermintreue stetig zu. Mit dem Ziel, einen Beitrag zur Auflösung des Zielkonfliktes zwischen einer Plan- und Wertorientierung in der Produktionssteuerung zu leisten, wird erarbeitet, wie sich die Auftragsfreigabe wertstromorientiert unter Berücksichtigung dynamischer Engpässe gestalten lässt.

Wertstromorientierte Auftragsfreigabe bei dynamischen Engpässen in der Produktion nach dem Werkstattprinzip

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Details

Die Bedeutung einer hohen logistischen Leistungsfähigkeit eines Produktionssystems zur verbesserten Zielerreichung nimmt aufgrund des Kostendrucks aus Niedriglohnländern und der steigenden Anforderungen bezogen auf Lieferzeiten und Liefertermintreue in produzierenden Unternehmen stetig zu. Insbesondere in der Einzel- und Kleinserienproduktion mit ihrer hohen Auftragsvielfalt durch kundenindividuelle Produkte stellt die Produktionssteuerung einen entscheidenden Erfolgsfaktor dar, um langfristigen Unternehmenserfolg sicherzustellen. Hierbei steht in den komplexen Strukturen einer Werkstattfertigung eine starke Planorientierung bei der Erstellung von Produktionsabläufen einer Wertorientierung bei der Durchführung dieser gegenüber und beeinflusst in großem Maße die Ausrichtung der Produktionssteuerung. Mit dem Ziel, einen Beitrag zur Auflösung dieses Zielkonfliktes zu leisten, ergibt sich die Forschungsfrage dieser Arbeit dahingehend, wie sich die Auftragsfreigabe wertstromorientiert unter Berücksichtigung dynamischer Engpässe gestalten lässt. Auf dieser Grundlage findet die Formulierung der Ausgangshypothese statt, nach der sich die sinnvolle Konzeption der wertstromorientierten Auftragsfreigabe kurzfristig anhand aktueller Engpässe und langfristig an Maßnahmen zur Verbesserung der Prognosefähigkeit orientiert. In inhaltlich aufeinander aufbauender Reihenfolge werden vier Partialmodelle zu einem zentralen Erklärungsmodell zusammengeführt. Das Zielmodell setzt sich zum einen aus einem Zielsystem zusammen und bricht andererseits diese Zielgrößen basierend auf den Wirkzusammenhängen mit den Aufgaben der Produktionssteuerung in Teilaufgaben und Teilziele herunter. Das nachfolgende Steuerungsmodell stellt einen Ansatz zur Konfiguration der Auftragsfreigabe anhand dynamischer Engpässe bereit. Im anschließenden Prognosemodell werden Maßnahmen zur Verbesserung der Prognosefähigkeit hergeleitet und eine Methodik zur Bewertung der Planungsunsicherheit entwickelt. Zuletzt wird im Entscheidungsmodell eine Vorgehensweise zur Bewertung der Ausgangssituation und dem Ableiten von Handlungsbedarfen vorgestellt. Ergebnis dieser Arbeit ist ein Erklärungsmodell, mit dem Handlungsempfehlungen bezogen auf die Konfiguration der Auftragsfreigabe und die Prognosefähigkeit zur Verbesserung der Termintreue abgeleitet werden können. Unternehmen sind dadurch in der Lage, ihre Produktionssteuerung stärker an den vorrangigen logistischen Zielgrößen auszurichten.

Zusatzinformation

Autor Fuchs, Sascha
ISBN/Artikelnr. 978-3-86359-145-8
Gewicht 0.44 kg
Erscheinungsdatum 21.08.2013
Lieferzeit 3-4 Tage
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