Untersuchung der Regenerationsfähigkeit der Niere mittels transgener Mausmodelle

Autor:
Berger, Katja
ISBN
978-3-86359-324-7
39,00 €
Inkl. 7% MwSt.
-
+

Quick Overview

Akute wie chronische Schädigungen der Niere haben weitreichende Folgen für den gesamten Organismus und resultieren in einer deutlich erhöhten Morbidität und Mortalität. Die therapeutischen Maßnahmen sind limitiert und greifen selten am eigentlichen Krankheitsauslöser an. Die Nierentubuli verfügen über ein hohes Potenzial nach einem akuten Schaden zu regenerieren, was für die Entwicklung einer Therapie bedeutsam ist. Daher wurden regenerative Mechanismen im Tubulus sowie im Glomerulus untersucht.

Akute wie chronische Schädigungen der Niere haben weitreichende Folgen für den gesamten Organismus und resultieren in einer deutlich erhöhten Morbidität und Mortalität. Die therapeutischen Maßnahmen sind limitiert und greifen selten am eigentlichen Krankheitsauslöser an. Die Nierentubuli verfügen über ein hohes Potenzial nach einem akuten Schaden zu regenerieren, was für die Entwicklung einer Therapie bedeutsam ist. Daher wurden regenerative Mechanismen im Tubulus sowie im Glomerulus untersucht.

Mit Hilfe eines Mausmodells, welche potenzielle Progenitorzellen im Tubulus sowie im Glomerulus spezifisch genetisch markiert, wurde festgestellt, dass in beiden Kompartimenten die genetisch markierten Zellen keine Stammzellpopulation darstellen. Während sie im Tubulus dennoch an der Regeneration nach akuter Schädigung beteiligt sind, führt eine Aktivierung dieser Zellen im Glomerulus vielmehr zur Vernarbung desselben. Dies wurde in einem dritten Projekt versucht mit Hilfe einer pharmakologischen Behandlung zu therapieren.

Mehr Informationen
Autor Berger, Katja
Lieferzeit 3-4 Tage
Erscheinungsdatum 17.07.2015
Eigene Bewertung schreiben
Sie bewerten:Untersuchung der Regenerationsfähigkeit der Niere mittels transgener Mausmodelle

Akute wie chronische Schädigungen der Niere haben weitreichende Folgen für den gesamten Organismus und resultieren in einer deutlich erhöhten Morbidität und Mortalität. Die therapeutischen Maßnahmen sind limitiert und greifen selten am eigentlichen Krankheitsauslöser an. Die Nierentubuli verfügen über ein hohes Potenzial nach einem akuten Schaden zu regenerieren, was für die Entwicklung einer Therapie bedeutsam ist. Daher wurden regenerative Mechanismen im Tubulus sowie im Glomerulus untersucht.

Mit Hilfe eines Mausmodells, welche potenzielle Progenitorzellen im Tubulus sowie im Glomerulus spezifisch genetisch markiert, wurde festgestellt, dass in beiden Kompartimenten die genetisch markierten Zellen keine Stammzellpopulation darstellen. Während sie im Tubulus dennoch an der Regeneration nach akuter Schädigung beteiligt sind, führt eine Aktivierung dieser Zellen im Glomerulus vielmehr zur Vernarbung desselben. Dies wurde in einem dritten Projekt versucht mit Hilfe einer pharmakologischen Behandlung zu therapieren.

Mehr Informationen
Autor Berger, Katja
Lieferzeit 3-4 Tage
Erscheinungsdatum 17.07.2015
Eigene Bewertung schreiben
Sie bewerten:Untersuchung der Regenerationsfähigkeit der Niere mittels transgener Mausmodelle
Adresse

Institut für Industriekommunikation und Fachmedien (IIF) GmbH an der RWTH Aachen

Steinbachstr. 25
52074 Aachen
Deutschland