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Gestaltungsmodell für kollaborative Wertschöpfung im industriellen Werkzeugbau

ISBN: 978-3-86359-234-9

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Kurzübersicht

An der Schnittstelle zwischen Serienentwicklung und Serienproduktion ermöglicht der Werkzeugbau die effiziente Herstellung von Bauteilen. In den vergangenen Jahren wurde im traditionell handwerklich geprägten Werkzeugbau der Wandel zum industriellen Werkzeugbau vollzogen.

Gestaltungsmodell für kollaborative Wertschöpfung im industriellen Werkzeugbau

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Details

An der Schnittstelle zwischen Serienentwicklung und Serienproduktion ermöglicht der Werkzeugbau die effiziente Herstellung von Bauteilen. In den vergangenen Jahren wurde im traditionell handwerklich geprägten Werkzeugbau der Wandel zum industriellen Werkzeugbau vollzogen. Aktuell sind die Veränderungen des Wettbewerbs im Werk-zeugbau durch die Auswirkungen der Globalisierung geprägt. Einerseits nimmt der Wett-bewerb aus Niedriglohnländern durch neue und die Weiterentwicklung bestehender Anbieter zu, andererseits entstehen in Niedriglohnländern neue Absatzmärkte. Um zu-künftig die Wettbewerbsfähigkeit steigern zu können, müssen Werkzeugbaubetriebe die Effizienz ihrer Wertschöpfung verbessern und Kunden global mit individuellen Leistun-gen versorgen.
Werkzeugbaubetriebe sind heute gefordert, betriebsinterne und betriebsübergreifende Wertschöpfung miteinander zu verknüpfen. Diesen Handlungsbedarf aufgreifend wird in dieser Arbeit das Gestaltungsmodell für kollaborative Wertschöpfung im industriellen Werkzeugbau entwickelt. Dazu werden die acht Elemente für kollaborative Wertschöp-fung definiert und mit zwei Paradigmen im Gestaltungsmodell für kollaborative Wert-schöpfung im industriellen Werkzeugbau integriert. Im Zentrum des Gestaltungsmodells stehen die industrielle Auftragsabwicklung, die Kundenvernetzung, die Lieferantenver-netzung und die Standortvernetzung als die Handlungsfelder der kollaborativen Wert-schöpfung. Sie umfassen alle Aktivitäten betriebsinterner und betriebsübergreifender Wertschöpfung. Für die Ausführung der Aktivitäten müssen die Befähiger Kompetenzen, Ressourcen und Organisation genutzt werden. Damit kann ein Werkzeugbaubetrieb indi-viduelle Leistungen als Ergebnis der kollaborativen Wertschöpfung effizient herstellen. Durch die Ausgestaltung der Elemente nach dem Paradigma der Standardisierung und der Abstimmung der Elemente nach dem Paradigma der Synchronisierung wird das Potenzial der kollaborativen Wertschöpfung gehoben.
Mit der Verifizierung in den Werkzeugbaubetrieben von BMW, Freudenberg Sealing Technologies und Oskar Rüegg wird gezeigt, dass mit der Gestaltung von kollaborativer Wertschöpfung im industriellen Werkzeugbau die Wettbewerbsfähigkeit von Werkzeug-baubetrieben in der Praxis gesteigert werden kann.

Zusatzinformation

Autor Komorek, Nicolas Johannes
ISBN/Artikelnr. 978-3-86359-234-9
Gewicht 0.330 kg
Erscheinungsdatum 09.09.2014
Lieferzeit 3-4 Tage
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