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Gestaltungsmodell für den Entwicklungsprozess von Werkstückträgern für die Lithium-Ionen-Batteriezellproduktion

ISBN: 978-3-86359-640-8

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Kurzübersicht

Die Produktion günstiger Lithium-Ionen-Batterien ist eine Grundlage für den Erfolg der E-Mobilität.
Ein signifikanter Kostenanteil liegt aufgrund vielfältiger Produktionsressourcen, hoher
Stückzahlen und von Liegedauern beim Werkstückträger. Ziel ist die Synchronisierung und
Optimierung der Entwicklungsprozesse von Batterie, Produktionstechnik und Werkstückträger.
Hierzu werden ein systematisches Anforderungsmanagement und ein Kostenmodell zur
Kostenvalidierung und -optimierung herangezogen.

Gestaltungsmodell für den Entwicklungsprozess von Werkstückträgern für die Lithium-Ionen-Batteriezellproduktion

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Details

Die kosteneffiziente Produktion von Lithium-Ionen-Batterien stellt eine Grundlage für den Erfolg
der Elektromobilität dar. Ein signifikanter Kostenanteil liegt in deren Produktion, die aufgrund
der Vielzahl an unterschiedlichen Produktionsressourcen, der hohen Stückzahlen an
Batteriezellen und auch der langen Liegedauern in den Formierungs- und Testracks eine besonders
große Herausforderung darstellt. Da die Entwicklung der Produktionsressourcen und
auch der Fertigungslogistik häufig dem Entwicklungsprozess von Batteriezellen nachlaufen,
wird der Optimierungsraum für diese Technologien noch weiter eingeschränkt. Ein Potenzial
liegt dabei beim Werkstückträger in der Batterieproduktion. Ein wesentlicher Faktor ist dabei
die frühe Synchronisierung der Entwicklungsprozesse, um die gegenseitigen Abhängigkeiten
zwischen der Entwicklung von Batteriezellen aufzudecken und zu berücksichtigen. Ein systematisches
Anforderungsmanagement ist die Grundlage für die Definition von Schnittstellen
zwischen den Entwicklungsobjekten. Ein Kostenmodell dient der Kostenvalidierung und -optimierung
in der Konstruktion.
Das Ziel der Dissertation ist die Erstellung eines übergreifenden Entwicklungssystems für die
Batteriezelle, die Produktionsressourcen sowie für den Werkstückträger. Konzeptionell umfasst
das Gestaltungmodell zwei Arten von Modulen, die flexibel in der Gestaltung des Entwicklungssystems
aufgerufen werden können. Hierzu wird zwischen Integrationsmodulen und
Funktionsmodulen unterschieden. Integrationsmodule dienen der strukturellen Anordnung der
Funktionsmodule und der Gestaltung der Aufruflogik. Ein Integrationsmodul wird dazu genutzt,
eine erste Konfiguration des Entwicklungssystems aufzusetzen. Ein weiteres Integrationsmodul
betrachtet dabei die Verkettung der verschiedenen Entwicklungsprozesse. Anhand eines
dreischaligen V-Modells wird auf einer aggregierten Ebene eine Verkettung der verschiedenen
Entwicklungsprozesse vorgenommen. Die acht Funktionsmodule umfassen die kommunalen
Kernfunktionalitäten des Anforderungs- und Kostenmanagements in den Entwicklungsprozessen.
Die Kostenmodule betrachten die betriebswirtschaftliche Gestaltung und Überprüfung
von Entscheidungen. Zur Auslegung des Werkstückträgers wird dabei auch initial der umzusetzende
Funktionsumfang geprüft, sodass ein Abgleich zwischen der Funktionsumsetzung in
den Produktionsressourcen oder im Werkstückträger stattfindet.

Zusatzinformation

Autor Ordung, Mathias
ISBN/Artikelnr. 978-3-86359-640-8
Gewicht 0.440 kg
Erscheinungsdatum 08.08.2018
Lieferzeit 3-4 Tage
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