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Forschung und Politik - Gegensätze oder wechselseitige Notwendigkeit?

ISBN: 978-3-86359-014-7

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Kurzübersicht

Deutschland ist seit langer Zeit „Exportweltmeister“ – nicht zuletzt auch im Hinblick auf Arbeitsplätze. Sorge um Stand, Dynamik und Entwicklungsrichtung der Wirtschaft bestimmen daher die öffentliche Diskussion, auch oder gerade in den Regionen. Die Herausforderung der „Globalisierung“ besteht für die Betriebe nicht darin, im Sinne einer „me too“ Mentalität zu sagen: „wir müssen auch in den BRIC-Ländern Präsenz zeigen “. [...]

Forschung und Politik - Gegensätze oder wechselseitige Notwendigkeit?

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Details

Deutschland ist seit langer Zeit „Exportweltmeister“ – nicht zuletzt auch im Hinblick auf Arbeitsplätze. Sorge um Stand, Dynamik und Entwicklungsrichtung der Wirtschaft bestimmen daher die öffentliche Diskussion, auch oder gerade in den Regionen. Die Herausforderung der „Globalisierung“ besteht für die Betriebe nicht darin, im Sinne einer „me too“ Mentalität zu sagen: „wir müssen auch in den BRIC-Ländern Präsenz zeigen “. Dieser Ansatz greift zu kurz, denn die Aufgabe ist deutlich weitgehender. Es wird vielmehr notwendig, eine Strukturierung und Koordination der Aktivitäten vorzunehmen, die die jeweilige Entwicklung der Absatz- und Beschaffungsmärkte, die Konkurrenzsituation sowie die unterschiedlich ausgeprägten Kompetenzen und Kostenstrukturen der Standorte berücksichtigt. Flächendeckend neu zu definieren sind in den Unternehmen die globalen Wertschöpfungsketten, um sowohl kurz- als auch langfristig wettbewerbsfähig zu sein. Alle Teile der Wertschöpfung kommen derzeit auf den Prüfstand und werden an den Standorten gebündelt, an denen die jeweiligen Funktionen am effizientesten erbracht werden können.

Nach der umfangreichen Internationalisierung müssen Unternehmen ihre Aktivitäten konsolidieren, ordnen und einen individuellen Global Footprint definieren, um komparative Standortvorteile erstens zu erkennen und zweitens zu nutzen. Unter Global Footprint Design verstehen wir die Erarbeitung von Konzepten über die langfristig anzustrebende wirtschaftsräumliche Verteilung von Kapazitäten, Kompetenzen, Prozessen und Ressourcen unter besonderer Berücksichtigung strategischer und wirtschaftlicher Kriterien. Um Regionen, wie die Aachener wettbewerbsfähig zu machen, braucht es – hier besteht Konsens – Wachstum durch Innovation. OECD Studien belegen, dass es einen positiv korrelierten Zusammenhang gibt, zwischen Aufwendungen für Forschung und Entwicklung einerseits und Wirtschaftswachstum andererseits. Dieser Erkenntnis folgend entstand die Idee des RWTH Aachen Campus. Beim Konzept des Campus spielen verschiedene Aspekte im Zusammenspiel mit der regionalen Wirtschaftsförderung eine wesentliche Rolle, die in der Veröffentlichung näher beleuchtet werden.

Zusatzinformation

Autor Schuh, Günther; Thomas, Axel; Baumann, Benjamin; Gartzen, Ute; Haag, Christian
ISBN/Artikelnr. 978-3-86359-014-7
Gewicht 0.30 kg
Erscheinungsdatum 22.08.2011
Lieferzeit 3-4 Tage
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