Fertigungsbedingte Produkteigenschaften - FePro. Status und Perspektiven

Autor:
Klocke, Fritz; Zeppenfeld, Christoph; Pampus, Andreas; Mattfeld, Patrick
ISBN
978-3-940565-11-2
29,00 €
Inkl. 7% MwSt.
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Quick Overview

Die Produktionsforschung leistet einen substantiellen Beitrag zur Steigerung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen des produzierenden Gewerbes. Dies wird auch durch gezielte und zukunftsweisende produktionstechnologische Fördermaßnahmen erreicht. Auf nationaler Ebene werden durch das BMBF-Rahmenkonzept „Forschung für die Produktion von morgen“ (ProMorgen) kooperative vorwettbewerbliche, anwendungsnahe Forschungsprojekte zur Stärkung der industriellen Produktion – insbesondere auch in KMU-dominierten Wirtschaftszweigen - gefördert, die dazu beitragen, Deutschlands internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und zu verbessern. [...]
Die Produktionsforschung leistet einen substantiellen Beitrag zur Steigerung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen des produzierenden Gewerbes. Dies wird auch durch gezielte und zukunftsweisende produktionstechnologische Fördermaßnahmen erreicht. Auf nationaler Ebene werden durch das BMBF-Rahmenkonzept „Forschung für die Produktion von morgen“ (ProMorgen) kooperative vorwettbewerbliche, anwendungsnahe Forschungsprojekte zur Stärkung der industriellen Produktion – insbesondere auch in KMU-dominierten Wirtschaftszweigen - gefördert, die dazu beitragen, Deutschlands internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und zu verbessern.

Da die industrielle Produktion und ihr Umfeld enormen Veränderungen (Technologien, globale Entwicklung etc.) innerhalb kurzer Zeiträume unterworfen sind, wurde das Rahmenkonzept für neue Themen offen gehalten. Zuletzt wurden im Februar 2007 mit der unter Federführung des IUL der Universität Dortmund (Prof. M. Kleiner) ausgearbeiteten Untersuchung zur Aktualisierung der Forschungsfelder für das Rahmenkonzept ProMorgen aktuelle prioritäre Forschungsthemen aufgezeigt.

Die Voruntersuchung „Fertigungsbedingte Produkteigenschaften“ (FePro) greift direkt die Erkenntnisse dieser Studie zum Handlungsfeld 2 „Technologien und Produktionsausrüstungen“,Themenfeld 5 auf: Durch eine fundierte Prozesskenntnis und eine gezielte Fertigungsprozesssteuerung müssen sekundäre Produkteigenschaften zusätzlich zu den primär geforderten Bauteileigenschaften hergestellt werden können. Dadurch kann die Bauteilfunktion verbessert bzw. die Bauteilfunktionsdichte erhöht werden. Dies erfordert eine prozessgetriebene Produktentstehung, die neue Bauteilvarianten und Anwendungsspektren eröffnet und die Herstellung multifunktioneller und maßgeschneiderter Eigenschaften zum Ziel hat.

Zur Wahrung der Wettbewerbsfähigkeit produzierender Unternehmen ist es notwendig, effektiv und effizient innovative Produkte zu generieren. Damit diese Produkte ihre Leistungen erfüllen können, müssen sie mit bestimmten Funktionalitäten ausgestattet sein. Diese können nur durch Fertigungsverfahren hergestellt werden.

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Autor Klocke, Fritz; Zeppenfeld, Christoph; Pampus, Andreas; Mattfeld, Patrick
Lieferzeit 3-4 Tage
Gewicht 0.14 kg
Erscheinungsdatum 30.06.2008
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Die Produktionsforschung leistet einen substantiellen Beitrag zur Steigerung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen des produzierenden Gewerbes. Dies wird auch durch gezielte und zukunftsweisende produktionstechnologische Fördermaßnahmen erreicht. Auf nationaler Ebene werden durch das BMBF-Rahmenkonzept „Forschung für die Produktion von morgen“ (ProMorgen) kooperative vorwettbewerbliche, anwendungsnahe Forschungsprojekte zur Stärkung der industriellen Produktion – insbesondere auch in KMU-dominierten Wirtschaftszweigen - gefördert, die dazu beitragen, Deutschlands internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und zu verbessern.

Da die industrielle Produktion und ihr Umfeld enormen Veränderungen (Technologien, globale Entwicklung etc.) innerhalb kurzer Zeiträume unterworfen sind, wurde das Rahmenkonzept für neue Themen offen gehalten. Zuletzt wurden im Februar 2007 mit der unter Federführung des IUL der Universität Dortmund (Prof. M. Kleiner) ausgearbeiteten Untersuchung zur Aktualisierung der Forschungsfelder für das Rahmenkonzept ProMorgen aktuelle prioritäre Forschungsthemen aufgezeigt.

Die Voruntersuchung „Fertigungsbedingte Produkteigenschaften“ (FePro) greift direkt die Erkenntnisse dieser Studie zum Handlungsfeld 2 „Technologien und Produktionsausrüstungen“,Themenfeld 5 auf: Durch eine fundierte Prozesskenntnis und eine gezielte Fertigungsprozesssteuerung müssen sekundäre Produkteigenschaften zusätzlich zu den primär geforderten Bauteileigenschaften hergestellt werden können. Dadurch kann die Bauteilfunktion verbessert bzw. die Bauteilfunktionsdichte erhöht werden. Dies erfordert eine prozessgetriebene Produktentstehung, die neue Bauteilvarianten und Anwendungsspektren eröffnet und die Herstellung multifunktioneller und maßgeschneiderter Eigenschaften zum Ziel hat.

Zur Wahrung der Wettbewerbsfähigkeit produzierender Unternehmen ist es notwendig, effektiv und effizient innovative Produkte zu generieren. Damit diese Produkte ihre Leistungen erfüllen können, müssen sie mit bestimmten Funktionalitäten ausgestattet sein. Diese können nur durch Fertigungsverfahren hergestellt werden.

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Institut für Industriekommunikation und Fachmedien (IIF) GmbH an der RWTH Aachen

Steinbachstr. 25
52074 Aachen
Deutschland