Wirkmechanismen des Community Managements aus der Sicht hochschulnaher, ingenieurwissenschaftlicher Forschungseinrichtungen

Autor:
Haag, Christian
ISBN
978-3-86359-114-4
39,00 €
Inkl. 7% MwSt.
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Quick Overview

Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft versprechen beiden Seiten Vorteile. Jedoch weisen die etablierten Zielsysteme Hemmnisse für Interaktionen auf. Vor diesem Hintergrund ist es für das Innovationsland Deutschland von essenzieller Wichtigkeit, dass Wissenschaft und Wirtschaft näher zusammenrücken. Ein Intermediär, der Zugang zu beiden Communities hat und daher bereits ein erstes Verständnis von deren individuellen Zielsystemen besitzt, sollte diesen Prozess unterstützen. Ausgangsposition war die Überlegung inwieweit eine hochschulnahe, ingenieurwissenschaftliche Forschungseinrichtung diese Qualifikationen vorweisen kann.

Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft versprechen beiden Seiten Vorteile. Jedoch weisen die etablierten Zielsysteme Hemmnisse für Interaktionen auf. Vor diesem Hintergrund ist es für das Innovationsland Deutschland von essenzieller Wichtigkeit, dass Wissenschaft und Wirtschaft näher zusammenrücken. Ein Intermediär, der Zugang zu beiden Communities hat und daher bereits ein erstes Verständnis von deren individuellen Zielsystemen besitzt, sollte diesen Prozess unterstützen. Ausgangsposition war die Überlegung inwieweit eine hochschulnahe, ingenieurwissenschaftliche Forschungseinrichtung diese Qualifikationen vorweisen kann.

Bei genauer Betrachtung der Hemmnisse, die die Interaktion zwischen beiden Communities stören, zeigt sich, dass diese nicht durch bekannte Managementansätze überwunden werden können. Als neuer Ansatz wurde ein Community Management-Modell aus der Sicht einer Forschungseinrichtung entsprechend der Anforderungen definiert. Es konnten drei zentrale Parameter für die Zusammenarbeit zwischen Scientific und Business Community identifiziert werden. Ein weiterer Bestandteil des Modells sind die Bedingungen, die eine Forschungseinrichtung für die erfolgreiche Nutzung der Wirkmechanismen erfüllen muss. Das Modell basiert auf der Tatsache, dass eine Forschungseinrichtung nur sukzessive die höheren Grade der Wirkmechanismen erreichen kann und zusätzlich eine Affinität zu Industriekooperationen vorweisen muss.

Die vorliegende Arbeit leistet einen Beitrag zur „rigor & relevance“-Debatte und stellt eine Orientierungshilfe für das Management von hochschulnahen Communities dar. Sie bietet Gestaltungsmöglichkeiten weiterer Maßnahmen zur Interaktion an und kann so Erfolgspotenziale in der Interaktion zwischen den Communities gezielt auf- und langfristig zwischen Community-Teilnehmern und Forschungsinstitut ausbauen.

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Autor Haag, Christian
Lieferzeit 3-4 Tage
Gewicht 0.33 kg
Erscheinungsdatum 05.04.2013
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Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft versprechen beiden Seiten Vorteile. Jedoch weisen die etablierten Zielsysteme Hemmnisse für Interaktionen auf. Vor diesem Hintergrund ist es für das Innovationsland Deutschland von essenzieller Wichtigkeit, dass Wissenschaft und Wirtschaft näher zusammenrücken. Ein Intermediär, der Zugang zu beiden Communities hat und daher bereits ein erstes Verständnis von deren individuellen Zielsystemen besitzt, sollte diesen Prozess unterstützen. Ausgangsposition war die Überlegung inwieweit eine hochschulnahe, ingenieurwissenschaftliche Forschungseinrichtung diese Qualifikationen vorweisen kann.

Bei genauer Betrachtung der Hemmnisse, die die Interaktion zwischen beiden Communities stören, zeigt sich, dass diese nicht durch bekannte Managementansätze überwunden werden können. Als neuer Ansatz wurde ein Community Management-Modell aus der Sicht einer Forschungseinrichtung entsprechend der Anforderungen definiert. Es konnten drei zentrale Parameter für die Zusammenarbeit zwischen Scientific und Business Community identifiziert werden. Ein weiterer Bestandteil des Modells sind die Bedingungen, die eine Forschungseinrichtung für die erfolgreiche Nutzung der Wirkmechanismen erfüllen muss. Das Modell basiert auf der Tatsache, dass eine Forschungseinrichtung nur sukzessive die höheren Grade der Wirkmechanismen erreichen kann und zusätzlich eine Affinität zu Industriekooperationen vorweisen muss.

Die vorliegende Arbeit leistet einen Beitrag zur „rigor & relevance“-Debatte und stellt eine Orientierungshilfe für das Management von hochschulnahen Communities dar. Sie bietet Gestaltungsmöglichkeiten weiterer Maßnahmen zur Interaktion an und kann so Erfolgspotenziale in der Interaktion zwischen den Communities gezielt auf- und langfristig zwischen Community-Teilnehmern und Forschungsinstitut ausbauen.

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Institut für Industriekommunikation und Fachmedien (IIF) GmbH an der RWTH Aachen

Steinbachstr. 25
52074 Aachen
Deutschland