Spezifikation von intelligenten Produkten im Maschinenbau (E-Book)

Autor:
Hicking, Jan
ISBN
978-3-86359-907-2
39,00 €
Inkl. 7% MwSt.

Quick Overview

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Intelligente Produkte sind im Privatkundenbereich etabliert. Mittelständler stehen jedoch vor großen die Smartifizierung betreffenden Herausforderungen. Sie wissen nicht, welche Methoden geeignet sind, um bestehende Produkte zu smartifizieren. Es bedarf daher einer Methode zur Spezifikation von intelligenten Produkten im Maschinenbau. Diese beruht auf generischen Entwicklungszielen und Use Cases, um Anforderungen abzuleiten, die die Initiierung von Smartifizierungsprojekten beschleunigen.

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Der gesellschaftliche Wunsch, nachhaltiger zu leben und die zur Verfügung stehenden Ressourcen effizient einzusetzen, wird in nutzerzentrierten Geschäftsmodellen und den darin eingesetzten intelligenten Produkten berücksichtigt, die sich während der Nutzungsphase anpassen können, um Kunden neuen Mehrwert zu bieten. Obwohl der Einsatz intelligenter Produkte im B2C-Bereich zum Stand der Technik gehört, stehen mittelständische Maschinenbauer vor großen die Smartifizierung betreffenden Herausforderungen. Neben Vorgehensmodellen, die vorrangig bei konstruktiven Fragestellungen oder bei Neuentwicklungen unterstützen, fehlt es auch an Aspekten der Vernetzung und Digitalisierung, die in Methoden des Anforderungsmanagements nicht enthalten sind. Somit wissen mittelständische Unternehmen nicht, welche Methoden geeignet sind, um bestehende Produkte zu smartifizieren. Daher repräsentiert der Übergang vom Anforderungs- in den Lösungsraum während der Entwicklung intelligenter Produkte eine große Hürde, die es methodisch mithilfe der vorliegenden Untersuchung zu lösen gilt.
Um jene zu beherrschen, wird eine Methode zur Spezifikation von intelligenten Produkten im Maschinenbau entwickelt. Diese beruht auf generischen Entwicklungszielen und Anwendungsfällen, um unter Berücksichtigung spezifischer Rahmenbedingungen Digitalisierungsanforderungen abzuleiten, die die Initiierung von Smartifizierungsprojekten unterstützen und beschleunigen. Anhand von Fallstudien werden zunächst generische Entwicklungsziele beschrieben und mittels Literaturrecherche ergänzt. Das gleiche Vorgehen wird zur Identifikation von Anwendungsfällen intelligenter Produkte angewendet, welche mittels Use-Case-Modellierung beschrieben werden. Abschließend werden spezifische Rahmenbedingungen von Maschinenbauprodukten abgeleitet. Des Weiteren werden Digitalisierungsanforderungen für intelligente Produkte systematisch beschrieben. Anschließend werden die Wirkungszusammenhänge zwischen den Beschreibungselementen erläutert, die das Bindeglied zwischen den Einzelelementen darstellen.
Die Anwendung der Methode erfolgt sequenziell an der Schnittstelle von planerischen und konzipierenden Aktivitäten mit dem Fokus auf der Smartifizierung eines bestehenden Produkts. Das Ergebnis der Anwendung ist eine zielbezogene und anwendungsspezifische Spezifikation, die den Entwicklungsprozess beschleunigt. Die entwickelte Methode wurden in zwei Fallstudien angewendet und erfolgreich überprüft.

 

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Autor Hicking, Jan
Lieferzeit 3-4 Tage
Gewicht 0.594 kg
Erscheinungsdatum 20.10.2020
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Der gesellschaftliche Wunsch, nachhaltiger zu leben und die zur Verfügung stehenden Ressourcen effizient einzusetzen, wird in nutzerzentrierten Geschäftsmodellen und den darin eingesetzten intelligenten Produkten berücksichtigt, die sich während der Nutzungsphase anpassen können, um Kunden neuen Mehrwert zu bieten. Obwohl der Einsatz intelligenter Produkte im B2C-Bereich zum Stand der Technik gehört, stehen mittelständische Maschinenbauer vor großen die Smartifizierung betreffenden Herausforderungen. Neben Vorgehensmodellen, die vorrangig bei konstruktiven Fragestellungen oder bei Neuentwicklungen unterstützen, fehlt es auch an Aspekten der Vernetzung und Digitalisierung, die in Methoden des Anforderungsmanagements nicht enthalten sind. Somit wissen mittelständische Unternehmen nicht, welche Methoden geeignet sind, um bestehende Produkte zu smartifizieren. Daher repräsentiert der Übergang vom Anforderungs- in den Lösungsraum während der Entwicklung intelligenter Produkte eine große Hürde, die es methodisch mithilfe der vorliegenden Untersuchung zu lösen gilt.
Um jene zu beherrschen, wird eine Methode zur Spezifikation von intelligenten Produkten im Maschinenbau entwickelt. Diese beruht auf generischen Entwicklungszielen und Anwendungsfällen, um unter Berücksichtigung spezifischer Rahmenbedingungen Digitalisierungsanforderungen abzuleiten, die die Initiierung von Smartifizierungsprojekten unterstützen und beschleunigen. Anhand von Fallstudien werden zunächst generische Entwicklungsziele beschrieben und mittels Literaturrecherche ergänzt. Das gleiche Vorgehen wird zur Identifikation von Anwendungsfällen intelligenter Produkte angewendet, welche mittels Use-Case-Modellierung beschrieben werden. Abschließend werden spezifische Rahmenbedingungen von Maschinenbauprodukten abgeleitet. Des Weiteren werden Digitalisierungsanforderungen für intelligente Produkte systematisch beschrieben. Anschließend werden die Wirkungszusammenhänge zwischen den Beschreibungselementen erläutert, die das Bindeglied zwischen den Einzelelementen darstellen.
Die Anwendung der Methode erfolgt sequenziell an der Schnittstelle von planerischen und konzipierenden Aktivitäten mit dem Fokus auf der Smartifizierung eines bestehenden Produkts. Das Ergebnis der Anwendung ist eine zielbezogene und anwendungsspezifische Spezifikation, die den Entwicklungsprozess beschleunigt. Die entwickelte Methode wurden in zwei Fallstudien angewendet und erfolgreich überprüft.

 

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Institut für Industriekommunikation und Fachmedien (IIF) GmbH an der RWTH Aachen

Steinbachstr. 25
52074 Aachen
Deutschland