Herausforderungen disruptiver Innovationen am Beispiel der Elektromobilität

Autor:
Kampker, Achim (Hrsg.)
ISBN
978-3-86359-180-9
79,00 €
Inkl. 7% MwSt.
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Quick Overview

Elektromobilität Die Automobilbranche steht vor einem disruptiven Wandel. Der revolutionäre Übergang vom konventionellen Verbrennungsmotor zum elektrifizierten Antriebsstrang erzeugt eine fundamentale Umstrukturierung der automobilen Wertschöpfungskette. Primäres Ziel der Elektromobilität ist es, die Abhängigkeiten von fossilen Brennstoffen zu reduzieren. Darüber hinaus soll eine Anpassung an das veränderte Mobilitätsverhalten erfolgen. Elektrofahrzeuge sind zukünftig besser in ein multimodales Verkehrssystem zu integrieren.

Elektromobilität

Die Automobilbranche steht vor einem disruptiven Wandel. Der revolutionäre Übergang vom konventionellen Verbrennungsmotor zum elektrifizierten Antriebsstrang erzeugt eine fundamentale Umstrukturierung der automobilen Wertschöpfungskette. Primäres Ziel der Elektromobilität ist es, die Abhängigkeiten von fossilen Brennstoffen zu reduzieren. Darüber hinaus soll eine Anpassung an das veränderte Mobilitätsverhalten erfolgen. Elektrofahrzeuge sind zukünftig besser in ein multimodales Verkehrssystem zu integrieren.

Teufelskreis der kleinen Stückzahlen

In der noch andauernden Initialphase der Elektromobilität konnten bisher nur kleine Stückzahlen abgesetzt werden. Die dadurch fehlenden Skaleneffekte führen dazu, dass Zielkosten nicht erreicht werden. Die Mehrkosten im Vergleich zu den konventionellen Fahrzeugen werden von den Endverbrauchern getragen. Die preisliche Unattraktivität hat zur Folge, dass die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen nicht den gewünschten Wert erreicht. Die geringe Nachfrage und die damit erneut verbundenen geringen Absatzmengen lassen somit einen Teufelskreis entstehen, der mit Hilfe neuer Wertschöpfungsstrukturen zu durchbrechen ist.

Wertschöpfungskonfiguration

Neben dem hohen Kostendruck besteht die Herausforderung in der Gestaltung der Wertschöpfungsstrukturen in einer notwendigen Neu-Konfikgurartion der Wertschöpfung. Kompetenzen sind neu aufzubauen und Unternehmenskooperationen zu entwickeln. Hierzu wurde am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen ein integrierter Ansatz für die zukunftsorientierte Gestaltung der Wertschöpfung eines Unternehmens entwickelt. Das integrierte Modell zur Wertschöpfungskonfiguration bei disruptiven Innovationen ist in die Bereiche Kooperations-, Markt-, Innovations- und Technologieentwicklung unterteilt.

Studiendesign

Im Rahmen der vorliegenden Online-Studie sind 42 Unternehmen aus dem Elektromobilitätssektor zu den genannten Bereichen befragt worden. Die Ergebnissen der quantitativen Erhebungsmethode sind im vorliegenden Dokument prägnant zusammengefasst, sodass Handlungsempfehlungen für Unternehmen in diesem Marktsegment abgeleitet werden können. Den Lesern dieser Studie wünsche ich wertvolle Anregungen und viel Erfolg bei der Gestaltung, Auslegung und Umsetzung der neuen Wertschöpfungsstrategie.

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Autor Kampker, Achim (Hrsg.)
Lieferzeit 3-4 Tage
Gewicht 0.3 kg
Erscheinungsdatum 15.04.2014
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Elektromobilität

Die Automobilbranche steht vor einem disruptiven Wandel. Der revolutionäre Übergang vom konventionellen Verbrennungsmotor zum elektrifizierten Antriebsstrang erzeugt eine fundamentale Umstrukturierung der automobilen Wertschöpfungskette. Primäres Ziel der Elektromobilität ist es, die Abhängigkeiten von fossilen Brennstoffen zu reduzieren. Darüber hinaus soll eine Anpassung an das veränderte Mobilitätsverhalten erfolgen. Elektrofahrzeuge sind zukünftig besser in ein multimodales Verkehrssystem zu integrieren.

Teufelskreis der kleinen Stückzahlen

In der noch andauernden Initialphase der Elektromobilität konnten bisher nur kleine Stückzahlen abgesetzt werden. Die dadurch fehlenden Skaleneffekte führen dazu, dass Zielkosten nicht erreicht werden. Die Mehrkosten im Vergleich zu den konventionellen Fahrzeugen werden von den Endverbrauchern getragen. Die preisliche Unattraktivität hat zur Folge, dass die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen nicht den gewünschten Wert erreicht. Die geringe Nachfrage und die damit erneut verbundenen geringen Absatzmengen lassen somit einen Teufelskreis entstehen, der mit Hilfe neuer Wertschöpfungsstrukturen zu durchbrechen ist.

Wertschöpfungskonfiguration

Neben dem hohen Kostendruck besteht die Herausforderung in der Gestaltung der Wertschöpfungsstrukturen in einer notwendigen Neu-Konfikgurartion der Wertschöpfung. Kompetenzen sind neu aufzubauen und Unternehmenskooperationen zu entwickeln. Hierzu wurde am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen ein integrierter Ansatz für die zukunftsorientierte Gestaltung der Wertschöpfung eines Unternehmens entwickelt. Das integrierte Modell zur Wertschöpfungskonfiguration bei disruptiven Innovationen ist in die Bereiche Kooperations-, Markt-, Innovations- und Technologieentwicklung unterteilt.

Studiendesign

Im Rahmen der vorliegenden Online-Studie sind 42 Unternehmen aus dem Elektromobilitätssektor zu den genannten Bereichen befragt worden. Die Ergebnissen der quantitativen Erhebungsmethode sind im vorliegenden Dokument prägnant zusammengefasst, sodass Handlungsempfehlungen für Unternehmen in diesem Marktsegment abgeleitet werden können. Den Lesern dieser Studie wünsche ich wertvolle Anregungen und viel Erfolg bei der Gestaltung, Auslegung und Umsetzung der neuen Wertschöpfungsstrategie.

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Institut für Industriekommunikation und Fachmedien (IIF) GmbH an der RWTH Aachen

Steinbachstr. 25
52074 Aachen
Deutschland