Generative Montageablaufplanung in der hochiterativen Produktentwicklung

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2-3 Tage
Autor:
Molitor, Marco
ISBN
978-3-86359-719-1
39,00 €
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Quick Overview

Der Trend zu hochiterativer Produktentwicklung und der damit verbundenen steigenden Anzahl an Prototypen fordert in produzierenden Unternehmen mehr Agilität in der Gestaltung aller Produktionsprozesse.
Die Generative Montageablaufplanung ermöglicht eine stufenweise, bedarfsorientierte Gestaltung aller Planungsaufwände auf Basis einer technologiebasierten Datenerfassung während der Montage und eine Modularisierung und Adaptierung der Montageablaufplanung in den hochiterativen Produktentwicklungsprozess.

Volatile Märkte, technologischer Fortschritt und globalisierter Wettbewerbsdruck führen dazu, dass sich die Produktion nicht mehr an angebotsorientierten Massenmärkten, sondern an der Nachfrage nach individuellen und kundenspezifischen Produkten orientieren muss. Eine mögliche Lösung für das damit verbundene Problem einer steigenden Anzahl an Varianten bei kleiner werdenden Losgrößen stellt die hochiterative Produktentwicklung dar. Ihr Ziel ist die schnellere und zuverlässigere Erfüllung der Kundenbedürfnisse bei gleichzeitiger Verkürzung der Time-to-Market. Der Trend zu hochiterativer Produktentwicklung und der damit verbundenen steigenden Anzahl an Prototypen fordert in produzierenden Unternehmen mehr Agilität in der Gestaltung aller Produktionsprozesse.
Zentrale Herausforderungen bestehen in steigenden Aufwänden in der sequentiell-deterministischen Montageablaufplanung, wenn diese mit einer hochiterativen Produktentwicklung einhergeht. Die mangelnde Integration des Wissens der Mitarbeiter auf dem Shopfloor sowie die mangelnde Berücksichtigung der Informationsbedarfe der Serienproduktion während des Aufbaus der Prototypen stellen weitere Hürden für eine effiziente Montageablaufplanung dar. Bestehende Ansätze erfüllen die vor diesem Hintergrund zu stellenden Anforderungen nur partiell.
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die stufenweise, bedarfsorientierte Gestaltung aller Planungsaufwände der Montageablaufplanung mittels einer technologiebasierten Datenerfassung während der Montage und einer Modularisierung der Montageablaufplanung, um diese an den hochiterativen Produktentwicklungsprozess zu adaptieren. Die dazu entwickelte Methodik setzt sich aus drei kausal zusammenhängenden Lösungsmodulen zusammen. Ausgangspunkt für die technologiebasierte Datenerfassung ist ein Datenmodell zur Gestaltung des Digitalen Informationsschattens, welches in ein Prozessmodell überführt wird. Die drei Lösungsmodule werden in eine ganzheitliche Gestaltungsmethodik integriert und in der Praxis validiert.

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Autor Molitor, Marco
Lieferzeit 3-4 Tage
Gewicht 0.368 kg
Erscheinungsdatum 06.05.2019
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Volatile Märkte, technologischer Fortschritt und globalisierter Wettbewerbsdruck führen dazu, dass sich die Produktion nicht mehr an angebotsorientierten Massenmärkten, sondern an der Nachfrage nach individuellen und kundenspezifischen Produkten orientieren muss. Eine mögliche Lösung für das damit verbundene Problem einer steigenden Anzahl an Varianten bei kleiner werdenden Losgrößen stellt die hochiterative Produktentwicklung dar. Ihr Ziel ist die schnellere und zuverlässigere Erfüllung der Kundenbedürfnisse bei gleichzeitiger Verkürzung der Time-to-Market. Der Trend zu hochiterativer Produktentwicklung und der damit verbundenen steigenden Anzahl an Prototypen fordert in produzierenden Unternehmen mehr Agilität in der Gestaltung aller Produktionsprozesse.
Zentrale Herausforderungen bestehen in steigenden Aufwänden in der sequentiell-deterministischen Montageablaufplanung, wenn diese mit einer hochiterativen Produktentwicklung einhergeht. Die mangelnde Integration des Wissens der Mitarbeiter auf dem Shopfloor sowie die mangelnde Berücksichtigung der Informationsbedarfe der Serienproduktion während des Aufbaus der Prototypen stellen weitere Hürden für eine effiziente Montageablaufplanung dar. Bestehende Ansätze erfüllen die vor diesem Hintergrund zu stellenden Anforderungen nur partiell.
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die stufenweise, bedarfsorientierte Gestaltung aller Planungsaufwände der Montageablaufplanung mittels einer technologiebasierten Datenerfassung während der Montage und einer Modularisierung der Montageablaufplanung, um diese an den hochiterativen Produktentwicklungsprozess zu adaptieren. Die dazu entwickelte Methodik setzt sich aus drei kausal zusammenhängenden Lösungsmodulen zusammen. Ausgangspunkt für die technologiebasierte Datenerfassung ist ein Datenmodell zur Gestaltung des Digitalen Informationsschattens, welches in ein Prozessmodell überführt wird. Die drei Lösungsmodule werden in eine ganzheitliche Gestaltungsmethodik integriert und in der Praxis validiert.

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Institut für Industriekommunikation und Fachmedien (IIF) GmbH an der RWTH Aachen

Steinbachstr. 25
52074 Aachen
Deutschland